NEUE UND STARKE KOOPERATION

Selbstmarketing & Human Brand Management

Psychohygiene durch Selbstmarketing – Tipps & Tricks aus der professionellen Kommunikationswelt stärken die Psyche auf eine völlig neue und positive Art & Weise.

Simon P. Ebmer, Gründer von cmoon – human brand management, entwickelte bereits 2007 ein Konzept um die psychische Vitalität von Mitarbeitern durch die integrative Entwicklung einer Unternehmermarke zu stärken. Heute bietet cmoon ein noch nie da gewesenes Benefit für Unternehmer, Human Ressource Manager sowie für Privatpersonen.

Kern der ganzen Sache ist DAS PERSONAL BRAND BOOK. Wie ein gleichnamiges Booklet aus der Marketing-Welt, bietet das PERSONAL BRAND BOOK eine Anleitung für sich selbst.

Wie das funktioniert? cmoon beschreibt es als eine professionell begleitete Reise zu sich selbst, bei der Ihre Ecken & Kanten gemeinsam mit dem Coach aufgezeichnet und Erkenntnisse gemeinsam definiert werden. In diesem Business Coaching Prozess beleuchten Sie 3 Ebenen Ihres persönlichen Gesamtpaketes – die Persönlichkeit, Ihren Mikrokosmos der persönlichen Werte sowie die Außenschale, die Sie der Welt zeigen. Alles in Allem wird das von Ihnen selbst reflektiert, professionell begleitet vom Ihrem Coach, in ein professionelles Nachschlagewerk übertragen – das PERSONAL BRAND BOOK. So wie große, einprägsame und vor allem erfolgreiche (gesunde) Marken ein Brand Book besitzen, um treu nach Prinzipien und Werten zu agieren, erhalten auch Sie ein hochprofessionell erstelltes Brand Book – nur eben für Sie als ganz individueller Mensch. Und was bringt das ganze? Psychologisch betrachtet ist ein von Innen nach Außen abgeklärter Mensch authentisch – also gesund, vital und resilient gegen widrige Einflüsse durch Krisen & Prüfungen des Lebens – beruflich wie privat.  Und alles rund um dieses Thema macht cmoon – human brand management. Jetzt profitieren Sie als Mensch aus 25 Jahre Marketing & Sales Erfahrung gepaart mit positiver Psychologie: cmoon – human brand management.

Ein kostenloses & unverbindliches Erstgespräch über die Möglichkeiten von human brand management können Sie über die Website www.cmoon.at vereinbaren. Das Programm reicht von Einzelcoachings, Teambuildings bis hin zu einem Premium Wing-Man-Support über mehrere Wochen.

Überforderung der Pädagogen und Unterforderung der Schüler

Das große Problem im gesamten Schulsystem sehe ich in der Überforderung der Pädagogen durch zu große Klassengrößen und auch zu wenig Platz in den Klassen, denn die Lehrkräfte müssen dann sehr viel Zeit und Kraft investieren, um Ruhe und Frieden in den Klassenverband zu bringen. Da passiert es dann häufig, dass es zur ersten Unterforderung der Schüler kommt.

Pädagogen sprechen:

„Ich bin Lehrerin in einer 2. Klasse einer öffentlichen Volksschule. Das Hauptproblem dort ist, dass einfach zu viele Kinder in den Klassen sind. Ich brauche rund 50 Prozent der Zeit und auch meiner Energie, bis ich einmal Ruhe in eine Klasse bringe und mit dem Unterricht beginnen kann.“

Das alte Lied: Kein Mensch hält sich an die Erkenntnis, dass jedes Kind ein Wesen mit ureigenen Gefühlen und inneren Kräften ist.

Kinder sind eigenständige Persönlichkeiten. Sie wissen ganz genau, wer sie sind, was sie können und wo ihr Interesse ist. Leider Gottes passiert oftmals schon so viel in den ersten Lebensjahren, dass ureigene Fähigkeiten verloren gehen. Wir müssen Kinder in ihrem Sprechen, Denken und Handeln ernst und für wahr nehmen. Die Erkenntnisfähigkeit von Kindern ist sehr fein ausgeprägt. Kinder sind feinfühlige und auch ehrliche Persönlichkeiten. Sie sprechen aus, was sie fühlen und denken, und lassen sich nicht in ein vorgefertigtes Schema einpressen. Kinder lernen nicht nur über das Begreifen und Erfahren, sondern brauchen beim Lernen die intensive Beziehung, den vertrauten Kontakt zum Pädagogen sowie den kommunikativen Austausch. Ein Kind muss man sprechen lassen. Somit können sie sich vorstellen, dass ein Lernen im Frontalunterricht und mit veralteten Methoden speziell im Grundschulalter nie und nimmer funktionieren kann. Ganzheitliches Lehren und Lernen erfordern, dass die Zeit für persönliche Beziehung vorhanden sein muss. Ein vertrautes Verhältnis ist der Grundstein, damit Lehren und Lernen funktionieren können. Gerade bei den jüngsten Schülern, also in der Grundschule fordert der Lernprozess ausreichend Zeit für persönliche Gespräche, da die kognitive Entwicklung von Kindern ganz anders ist als von Erwachsenen. Kinder fordern es vom Lehrer ein, das WARUM, WIESO und WESHALB des Lernens zu beantworten. Erwachsene haben oft die Angewohnheit, dass sie Kindern Denkstrukturen auferlegen, die eigentlich der Natur von Erwachsenen entsprechen.

Kinder brauchen Pädagogen als Mentoren, Lebensbegleiter und Beobachter.

Man kann es nicht oft genug erwähnen: Eine Lehrbefähigung zu haben, bedeutet noch lange nicht, imstande zu sein, ein Kind zu unterrichten oder Schüler beim Lernen zu begleiten. Werden Pädagogen in ihrer Ausbildung ungenügend vorbereitet? Lernt man in der Grundausbildung wirklich praktische Ansätze, die für den Schulalltag relevant sind? Werden Pädagogen in der Ausbildung wirklich angeleitet und befähigt, die individuellen Potenziale und Bedürfnisse der Kinder zu erkennen und auch in ihrem Unterricht entsprechend darauf einzugehen? Hat ein Pädagoge überhaupt die Chance und Möglichkeit, in den derzeitigen Strukturen eine Individualisierung und Differenzierung in der Unterrichtsarbeit zu erreichen? Wir wissen alle, dass das nicht geht, und jeder wünscht sich, in einem Umfeld zu arbeiten, in dem eine wertschätzende Kultur und transparente Struktur herrschen. Eine positive Stimmung in der Schule und im Klassenzimmer zu erzeugen, ist die Grundvoraussetzung, damit Lehren und Lernen überhaupt Sinn machen! Der Großteil der Schüler und speziell der Kinder nimmt das Empfinden eines Erwachsenen ganz genau wahr. Junge Menschen bemerken, wenn ein Erwachsener nicht gut gelaunt ist oder eventuell Sorgen hat. Daher ist es wichtig, dass man es schafft – auch wenn es noch so schwer ist –, den eigenen Ballast zu Hause zu lassen. Und wenn Probleme alleine nicht zu bewältigen sind, muss jeder die Eigenverantwortung übernehmen und dafür sorgen, dass ein anderer zu Rate gezogen wird, damit ein ganzheitliches Wohlbefinden wieder erreicht wird.

Das Kind steht im Mittelpunkt des Lehrens und Lernens – das Kind als eigenständige Persönlichkeit!

Die Gießkanne im herkömmlichen Schulalltag lässt die Früchte nicht gedeihen, sie macht den Schulalltag grau.

Der gleiche Lerninhalt soll von allen Schülern zur gleichen Zeit mit möglichst einheitlicher Geschwindigkeit und mit einer einzigen Methode (meist auch über einen einzigen Sinneskanal) aufgenommen werden. Das kann nicht funktionieren! Menschen haben unterschiedliche Lernerfahrungen. Die Entwicklungspsychologie und die Lernforschung betonen es immer wieder, dass jedes Kind trotz gleichen Alters unterschiedliche Entwicklungszyklen und Lernzugänge hat. Wie oft kommt es vor, dass Pädagogen jedes Jahr die gleichen Unterrichtskonzepte heranziehen, obwohl sie andere Kinder/Schüler unterrichten! Wie sehen Differenzierung und Individualisierung im Unterrichtsalltag aus?

Beispiel aus der Berufspraxis:

„Als ich in der Eröffnungskonferenz meinem Direktor mitteilte, dass ich bereits im neuen Schuljahr 8 Unterrichtsfächer in 5 unterschiedlichen Jahrgängen und Klassen unterrichte, sagte ich, dass für mich ein weiterer Gegenstand nicht mehr zumutbar ist und an andere Kollegen vergeben werden sollte. Eine andere Kollegin, die schon einige Dienstjahre hinter sich hatte und fast immer nur die gleichen Gegenstände unterrichtet hat, sagte daraufhin zu mir: „Warum bist du auch so blöd und bereitest deinen Unterricht jedes Jahr aufs Neue vor?“

Mehr dazu erfahren Sie in meinem Buch „Frau macht Schule“, welches Sie über das Kontaktformular bestellen können.

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Kinderaugen leuchten nicht mehr, Eltern, engagierte Pädagogen und Schulleiter haben es schwer, durchzuatmen.

Dieser Artikel gibt einen Einblick in unterschiedliche Familien und Situationen. Die Stichprobe dieser Untersuchung umfasst 50 Familiennetzwerke und 5 Personen, die als engagierte Lehrpersonen und Leiter tätig sind. Covid-19 bringt das an die Oberfläche, was seit Jahren hinter der Schulfassade als selbstverständlich gilt. Alte Muster, die sich über Generationen zeigen, brechen auf.

Was waren die Hürden der letzen Wochen? Wie geht es Kindern, Eltern, engagierte Pädagogen und Schulleitern?

Folgende Aussagen stammen von einigen der 50 ehrenamtlich begleiteten Familien mit insgesamt 65 Kindern:

„Ich musste ein Arbeitsblatt oder eine Seite im Buch arbarbeiten, ich bekam neue Inhalte, die mir mein Lehrer nicht erklärte, es war ein total neuer Stoff. Meine Eltern waren überfordert und ich wusste nicht weiter. Meine Lehrpersonen konnte ich nicht kontaktieren, sie waren nicht erreichbar, und Konferenzen über Videoapps hatten wir auch nicht. Also ich bin ein Schüler ohne Geschwister, hatte nur meine Mama und meinen Papa in dieser Zeit, diese waren mit den Arbeitsaufgaben auch überfordert. Wir haben uns eine Tagesstruktur gemacht, doch wir hatten immer Herausforderungen, weil die Arbeitsaufträge reine Überschüttung von Buchseiten und Arbeitsblättern waren.“ (Leopold, 12 Jahre, Unterstufe)

„Ich musste mich in dieser Zeit mit dem Thema KZ Mauthausen auseinandersetzen. Ich habe Sorgen. Wie geht es weiter? Was ist, wenn meine Eltern krank werden? Meine Großeltern können uns jetzt auch nicht mehr helfen. In die Schule mag ich auch nicht wirklich, obwohl ich mich freue, dass ich endlich meine Freunde sehe. Doch wir dürfen in der Pause nicht wirklich zusammensein, müssen Abstand halten, Masken tragen, dürfen nicht laufen …“ (Emanuel, 9 Jahre)

„Ich bin Mutter und auch berufstätig und muss jetzt neben Heimarbeit auch noch die Rolle einer Lehrperson übernehmen, bekomme aber dafür nichts bezahlt. Die Lehrpersonen überschütten uns mit Arbeitsblättern, bekommen ihr Gehalt und ich als Mutter muss jetzt deren Job übernehmen. Zusätzlich haben wir täglich emotionalen Konflikten, weil mein Kind glaubt, ich schaffe ihm diese Arbeit an. Ja, diese Krisensituation zeigt jetzt, wie nicht engagierte Schulen arbeiten und was unsere Kinder so in der Schule miterleben müssen: Abarbeiten von Seiten im Buch, kein Lebensbezug, keine lebensnahen Methoden, nur ein ‚Nachkauen‘ des Lehrers. So „verdummt“ eine Generation und auch die nachkommende Generation. Unsere Bildungspolitiker sind überfordert, weil sie keinen Bezug zur realen Schulpraxis haben; sie verlassen sich auf Aussagen ihrer Berater, die auch keinen Bezug haben. Das muss endlich gestoppt werden. Liebe Entscheidungsträger, holt euch Menschen aus der Praxis ins Boot. Es gibt Menschen, die Pionierarbeit geleistet haben zu diesem Thema, die Erfahrungen und Erkenntnisse haben, wie die Umsetzung funktioniert. MACHT heißt aufwachen und mutig sein.“ (Frau S., 50 Jahre Mutter von drei Kindern)

„Unsere Themen sind die stetigen Eltern-Kind-Konflikte, weil sich über die digitalen Kommunikationsformen, wie z. B. WhatsApp, der Gruppenzwang erhöhte. Kinder bekommen Stress, wenn sie Handyzeiten haben, dass sie dann in Zukunft, wenn sie in die Schule gehen, gemobbt werden.“ (Mutter Ina, zwei Kinder im Alter von 6 und 9 Jahren)

„Wir haben die Rolle der Lehrpersonen übernommen, mein Hauptjob ist das Lehren. Und dies schon seit Wochen. Ich bin schon am Limit, mein Nervensystem, mein Körper und meine Psyche sind K. O. Ich habe nicht nur ein Kind, ich muss drei unterschiedliche Schulstufen und -systeme bedienen und wenn ich als Mama nicht am Ball bleibe, dann schaffen das meine Kinder nicht. Zugleich brauchen wir Unterstützung von Opa, zu dem wir ja jetzt nicht fahren können. Er kennt sich in Mathe sehr gut aus, er hilft uns dann über das Telefon, wenn es gar nicht mehr geht. Es hieß NUR VERTIEFEN, kein neuer Stoff usw. Das war bei uns nicht so. Wir wurden überschüttet.

Die Frage ist, wo hier die Gerechtigkeit ist. Alle mussten finanzielle Einschränkungen machen, bis auf die Lehrpersonen. Wenn sich eine Lehrperson wirklich engagiert hat, dann steht es ihr zu, denn dann ist das eine Tagesaufgabe, alle von der Ferne gut zu begleiten. Aber ich hatte leider nicht das Glück. Ich bin jetzt in der Arbeitslosigkeit und war neben Mutter, Managerin, Putzfrau, Köchin … auch noch Lernbegleiterin.“ (Rückmeldung von drei alleinerziehenden Müttern im Alter von 45–50 Jahren und zwei Vätern)

Stopp mit Sorgen und Ängsten und raus aus der ANGST-FALLE. Begeisterung ist der Schlüssel zum persönlichen Lebenserfolg. Angst macht es unmöglich, klare Entscheidungen zu treffen.